Juniper - Colette Patterns

05:53 Mein gewisses Etwas 4 Comments

Ich und das Hosennähen. Ob wir wohl jemals wirklich dicke Freunde werden? Wenn ich es mit einem Bild auf den Punkt bringen sollte, dann würde das wohl so aussehen:

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Ihr glaubt gar nicht, wie viele Nerven ich gelassen habe, bevor ich diesen nicht perfekten, aber zumindest tragbaren Zustand hinbekommen habe.


Bei der ersten Anprobe war ich so enttäuscht. Die Hose war viiiiiel zu zweit und saß so überhaupt gar kein bisschen. Im Gegenteil. Ich hab dann nach und nach an jeder Naht herumgefeilt und letztendlich gut 5cm an Weite rausgenommen. Puh.

Die Länge hatte ich beim Zuschnitt auch sehr großzügig bemessen und dann als sie fertig war genau auf mich angepasst. Nichts ist schlimmer als eine weite Leinenhose, die zu kurz geworden ist. Bei mir müssen solche Hose immer ganz leicht den Boden berühren.


Nun ist sie zwar nicht perfekt, aber immerhin sehr gut tragbar. Das Leinen vom Stoffhandel war dafür genau die richtige Wahl. Es fällt schön schwer und  sieht zusammen mit dem Schnitt wirklich ganz wunderbar aus.

Ich mag auch die Farbe so gern. Sie passt so herrlich zu Grau und Blau, dass ich tatsächlich all meine Oberteile zur Hose kombinieren kann. Und vor der grauen Wand fotografiert, ist die Kombination mit dem Streifenshirt einfach nur ein Traum.


Mein größte Sorge ist bei solche weiten Hosen - wahrscheinlich bei Hosen generell - dass sie am Hintern gut sitzt. Für mich gibt es nichts schlimmeres als einen unvorteilhaft betonten Po. Zum Glück hat sich mit der reduzierten Weite auch diese Sorge in Luft aufgelöst. Die Hose sitzt wirklich ganz wunderbar.


Weit, aber nicht zu weit.


Oh doch, ich bin froh, dass ich diese Projekt noch für den Spätsommer fertigstellen konnte. Für mich passt so eine Leinenhose perfekt zu Tagen, an denen der Morgen schon bedeutend kühler ist, die bis nachmittags nochmal richtig heiß werden können.


Schnitt Hose: Juniper - Colette Patterns
Schnitt Shirt: Frau Liese - schnittreif
Stoff über Stoffhandel: Leinen Enzym gewaschen in Altrosa

Was heißt "Enzym gewaschen"?

"Unsere vorgewaschenen Leinen sind mit enzymatischen statt chemischen Wachmitteln vorgewaschen. Waschenzyme spalten die Schmutzstoffe auf. Es reichen bereits geringe Mengen, da diese nur kathalytisch wirken. Durch diese Vorbehandlung reduziert sich das Schrumpfen und Knittern nach dem heimischen Waschen. Wärme wird durch das Gewebe schnell nach außen abgegeben, weshalb sich diese Stoff perfekt für Sommerliche Kleidung eignet. Der Warengriff ist weich und fließend."

4 Kommentare:

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Penny Dress Around The World - Sew over it

07:30 Mein gewisses Etwas 0 Comments

Wenn ich irgendwann an dieses Nähjahr zurückdenke, dann werde ich mich wohl an einen Stoff sofort erinnern: Viskose. Ich hatte ja schon geschrieben, dass das mein Sommerstoff ist und er mittlerweile nicht mehr aus meinem Kleiderschrank wegzudenken ist.

Da wusste ich aber nicht, dass es noch besser geht! Denn da hatte ich den Viskose Crepe von Atelier Brunette noch nicht vernäht.

Mädels, der Stoff ist der Oberhammer. Ich habe selten so eine wundervolle Qualität in den Händen gehalten, die dann auch vernäht noch so perfekt aussieht.

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Der Viskose Crepe ist für mich DER Stoff für das Penny Dress von Sew over it. Schnitt und Stoff ergeben zusammen ein perfekte Kombination von Minimalismus und wahrer Eleganz.


Dieser leichte Glanz. Dazu der so herrlich weiche Fall. Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich bin, diese Wahl getroffen zu haben.

Der Schnitt ist sehr schön unkompliziert. Zu dem Oberteil, für welches man sich schon ein bisschen Zeit lassen sollte, gehört ein wundervoll schwingender Tellerrock. Für den müsst Ihr unbedingt die Stoffbreite im Auge behalten.

Ich habe nachträglich die Ärmel um gut 5cm gekürzt. Die standen bei mir zu sehr ab, so dass sie mich unvorteilhaft breit gemacht haben. In dieser Länge stehen sie mir wesentlich besser.


Was ich mal locker verschlafen habe, ist das Oberteil zu verlängern. Jede, aber wirklich jede, die das Kleid schon genäht hatte, wies mich daraufhin. Wenn man dann aber eigentlich ins Bett sollte und trotzdem noch "schnell" zuschneidet, passiert genau das. Man vergisst es zu verlängern. Da es mir auf den vielen Bildern, die mir Google liebenswerterweise zeigte, aber wirklich viel zu kurz vorkam, habe ich mir für das Gummiband einen Tunnelzug an das Oberteil gebastelt. Das fällt gar nicht weiter auf, ersetzt aber die fehlende Länge.


Ich liebe liebe liebe mein neues Kleid. Die Farbe. Der Stil. Der Stoff. Das alles hätte nicht besser zusammenpassen können.


Bei so einem weichen Tellerrock darf natürlich ein Drehbild nicht fehlen.


Und wer hätte das gedacht, meine Tasche passt natürlich auch noch perfekt dazu.


Mein Penny Dress ist Teil ein ganz wundervollen Tour, die von Bettina von Stahlarbeit organisiert wird und schon seit Dienstag ihre Runden dreht. Diese wundervollen Ladys zeigen mit mir zusammen ihre Version des Penny Dress.


Threadbear Garments
Hello Holli
Metterlink
Eleonore creative

Liivi & Liivi
Min Deern
Simply January

Kreamino
WalliBa
Aennisews

Just Add Fabric
Little Cumquat
Sew Mariefleur

Froelein Tilia
Kathis Naehwelt
Stahlarbeit


Stoff: Viskose Crepe Midnight von Atelier Brunette
Schnitt: Penny Dress von Sew over it

Picknickdecke wird zur praktischen Strandtasche

06:20 Mein gewisses Etwas 0 Comments

Ich habe mir eine neue Strandtasche genäht. Und das Tolle an dieser Tasche ist, dass sie gleichzeitig eine Decke ist. Glaubt ihr nicht?


Na dann schaut mal hier:

So sieht die Decke ausgeklappt aus.


Und wenn man sie nach und ..


.. nach zusammenfaltet ..


.. dann entsteht eine praktische Tasche, in die Badekleidung und Handtücher für bis zu fünf Personen passen.



Neugierig, wie man sich so eine Tasche mit ein wenig Geduld selbst nähen kann? Dann schaut unbedingt bei Annika von Nähconnection vorbei. Dort habe ich eine kleines Tutorial für Euch verfasst, was am Dienstag online gegangen ist.



Susanne Cardigan - Compagnie M

07:10 Mein gewisses Etwas 0 Comments

Ich weiß noch genau, wie es war, als ich mit dem Nähen für mich begann und mir zu meinem Burda-Schnitt einen schönen Stoff im Stoffgeschäft aussuchen wollte. Da war dieses eine Wasserfallshirt – ich glaube, es war tatsächlich das erste richtige Shirt für mich -, für welches man Jersey brauchte. Ich ging guter Dinge in den schönen kleinen Nähladen in der Provinz und freute mich, mir einen schönen Stoff dafür auszusuchen. Auf meine Vorfreude folgte schnell die Ernüchterung als ich einen petrolfarbenen und einen braunen Jersey mit den Worten „Jersey führe ich normalerweise nicht, das verarbeitet doch heutzutage keiner mehr“ hingelegt bekam. Puh. Gut. Das war die zweite große Ernüchterung nach der Erfahrung, dass auch Schnitte einfach nur nach Konfektionsgrößen gradiert werden. Und trotzdem nähte ich das Shirt aus dem viel zu dicken und viel zu künstlichen Jersey und trug es ganze 5x.

Natürlich gab es damals schon ein paar wirklich gute Onlineshops, aber wenn Du keine Ahnung hast, was Du da kaufst, dann macht das wenig Sinn. Ein paar Meter Stoff sind auf diese Weise auch bei mir in den Müll gewandert. Später war ich dann zum ersten Mal auf einem holländischen Stoffmarkt und fühlte mich wie im Paradies. Etliche Coupons mit wunderschönem Retromuster durften bei mir ein- und ganz bald wieder ausziehen. Ich machte weiter meine, teils schmerzlichen, Erfahrungen bis ich irgendwann wusste, was ein guter Stoff ist. Mittlerweile werden ja die meisten Stoffe auch vernäht gezeigt, worüber man auch online gut erkennen kann, welche Eigenschaften der Stoff mit sich bringt. Für mich ist das oft DAS Kaufargument. Ein Stoff online mit einem 4x4cm großen Quadrat abzubilden, ohne sehen zu können, was ihn ausmacht, macht für mich wenig Sinn.

Mit der wachsenden Erfahrung und dem wachsenden Stoffangebot, verfiel ich immer mehr in ein regelrechtes Hamsterverhalten. Neuer Stoff. Einzigartig? Wunderschöne Farben? Noch nie vorher gesehen? Brauch ich! Doch wirklich. Ich brauchte den Stoff wirklich. Ich hatte großartige Pläne, die ich sicherlich ohne Kinder und Vollzeitjob locker hätte umsetzen können. Da ich zum Glück wundervolle Kinder habe und auch einen tollen Job, füllte sich eben ganz allmählich das Stoffregal und wurde zu einem Regal voller Nählust und schillerndster Pläne nach dem Motto "Wenn ich dann mal Zeit habe".

Ende letzten Jahres zog ich die Reißleine. Ich wollte nur noch das kaufen, was ich realistisch wirklich sofort verarbeiten hätte können. Ich ließ mich nicht mehr von den verlockenden Stoffneuheiten einlullen und kaufte ein halbes Jahr lang keinen einzigen Zentimeter Stoff. Und trotzdem nähte ich richtig viel, auch wenn man das meinem Stoffregal so überhaupt nicht ansieht.

Den ersten Stoff, den ich mir dieses Jahr gönnte, war ein wundervolle Jaquard von Stoff&Stil. Um diesen bin ich tatsächlich fast ein Jahr drum rum geschlichen, bis ich ihn einfach haben musste und sofort in den Susanne Cardigan von Compagnie M verwandelte.


Diese wundervolle Struktur hatte es mir von Anfang an angetan. Einzigartigen Strukturen kann ich nur schwer widerstehen. Sie sind einfach so schön minimalistisch und doch besonders.


Der Cardigan war mein erstes Projekt nach unserem Sommerurlaub. Ich musste mich langsam wieder an die Nähmaschinen annähern und suchte nach einem schönen einfachen Projekt. Da war der Cardigan im Rahmen der Blogtour genau die richtige Wahl.

Zum Versäubern nutzte ich den Rollsaum meiner Overlock (Bernina 1150 MDA). Die pinken Highlights passen wundervoll zur Struktur des schlichten Stoffs und geben dem Cardigan das gewisse Etwas.


Ich mag ihn wirklich sehr. Er passt perfekt in meinen Kleiderschrank und kann sowohl zu Bluse, als auch einfach sportlich getragen werden.



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Stoff: Jaquard in hellgrau von Stoff&Stil
Schnitt: Susanne Cardigan von Compagnie M

Nore Dress - Compagnie M

08:56 Mein gewisses Etwas 0 Comments

Sommer, Sonne, Strand und das Nore Dress.

Für meinen kleinen Hüpfer ist das einfach DER Schnitt für den Sommer. Durch die Teilungen sind der Fantasie, wie und welche Stoffe man kombiniert fast keine Grenzen gesetzt.


Diese Kombination ist ganz zufällig entstanden. Nach dem Vorwaschen lagen die beiden Stoffe (der gestreifte ein Rest) übereinander und mir fiel auf, dass der Ton des Türkis genau zusammenpasst.


Fast schon zwischen Tür und Angel entstand dann am Wochenende dieses wunderbare Nore Dress. Die Kombination hat es mir so richtig angetan. Mein kleiner, sonnengebräunter Hüpfer strahlt so richtig.


Und bleibt ihrem Spitznamen treu ..



Ach dieser kleine Poser.


Sie weiß genau, wie sie auf den Fotos aussehen soll. Ich bin weiterhin nur die mit der Kamera.


Für mehr Realität im Internet: zur Belohnung für das entspannte Shooting gab es ein Eis.


Das ist nun das dritte Kleid nach dem wundervollen Schnitt von Compagnie M. Vermutlich wird sie mit der langärmeligen Variante auch durch den Winter hüpfen.

Schnitt: Nore Dress von Compagnie M
Stoff: Nosh (sponsored)

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Sew my Style July - Valley Blouse

05:39 Mein gewisses Etwas 5 Comments

Weit. Luftig. Flatterig. Nunja.

Eigentlich bin ich eher der geradlinige Typ, der normalerweise nicht ganz so tief blicken lässt. Aber auch da hat mich die Erfahrung gelehrt: öfter mal was Neues zu probieren, kann nicht schaden.

Aber ehrlich gesagt, stand ich bei der ersten richtigen Anprobe der Valley Blouse ziemlich angespannt vor dem Spiegel und habe versucht, diesen immensen Ausschnitt zurecht zu biegen. So tief habe ich einfach noch nicht blicken lassen.


Das beweist auch eindeutig meine schöne Sommerbräune. Der Ausschnitt ist gut 3cm tiefer und 2cm breiter als das was ich sonst so trage. Und trotzdem fällt das gedoppelte Oberteil einfach ganz wundervoll und legt sich so richtig schön ins Dekolleteé. Anstatt dem vorgegeben einen Knopf, habe ich mich für zwei entschieden. Ich fand den Kontrast der dunklen Knöpfe so noch wirkungsvoller.

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Die Weite. Wow. Wenn das mal keine schwangerschafts- und Danke dem tiefen Ausschnitt stilltaugliche Bluse ist. Da ich gerade weder schwanger bin, noch stille, war ich auch bei diesem Effekt eher skeptisch. Und doch gefällt mir der Fall, vor allem mit dem wunderbaren Viskosestoff, sehr sehr gut.

Es ist eben mal etwas ganz anderes im Vergleich zu dem, was ich sonst immer trage.


Bei der Bluse ist die Stoffwahl, wie so oft, wirklich enorm wichtig. Der Stoff MUSS weich fallen. Er muss ein wenig flattern und am besten hat er nur ein bisschen Stand und fügt sich in all die Falten und die Weite. Die Viskose von Lara, die es auch noch in anderen Mustern gibt, ist perfekt geeignet. Sie bringt alle Eigenschaften mit, die die Bluse braucht und fühlt sich dabei so wundervoll weich an.

Am liebsten würde ich sie mir noch aus dem rosafarbenen Stoff nähen. Ich glaube, das wird eine richtig schöne Herbstbluse.


Auch die Ärmel der Valley Bluse sind sehr pludrig gehalten. Die Mehrweite wird durch zum Stil passende Manschetten aufgefangen.


Zu einer engen Jeans mag ich die Bluse sehr gern. Das fühlt sich dann an, wie ein bisschen Hippie-Chic.


Das besondere an Bluse ist deren Anziehungskraft auf kleine Fotobomber. Ich hatte extra auf das schöne Licht am Abend gewartet. Dann, wenn es so diffus, romantisch ist und die Bluse noch besser in Szene setzen kann. Dann, wenn kleine Mädchen schon 15km Fahrradfahren hinter sich haben und längst im Bett sein sollten. Genau dann erinnere ich mich wieder an den Spruch meiner lieben Freundin: nach müde kommt blöd. Ja, genauso ist es.


Wenn ihr den Schnitt selbst nähen wollt, empfehle ich Euch, nicht auf die Maßtabelle zu vertrauen. Ich hätte eine L nähen sollen, habe ich mutig zur M gegriffen und dann im Nachhinein noch einmal 1cm in der Seitennaht rausgenommen. Ich vermute, S hätte genau gepasst.

Die Anleitung ist durch die wenigen Bilder anspruchsvoll. Ich habe bei vielen Passagen, die sich mir nicht erschließen wollten, auf meine Kenntnisse von der Cheyenne Bluse zurückgegriffen.

Schnitt: Valley Blouse von Cali Faye Collection
Stoff von 1000Stoff: "Strokes" Viskosewebstoff, See you at six, Türkis

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SOMMER.bluse - Leni PePunkt

07:05 Mein gewisses Etwas 8 Comments

Schon wieder ein Kleidungsstück aus Viskose? Ja, schon wieder!

Viskose ist einfach mein Sommerstoff. Damit komme ich, obwohl ich Hitze überhaupt nicht ausstehen kann, perfekt durch den Büro-Sommer. Viskose sieht immer schick aus und lässt sich wundervoll kombinieren.

Im Sommer passiert es dann auch oft, dass ich plötzlich zu mehr Farbe greife. Pink ist nun schon zum zweiten Mal in meinem Kleiderschrank gelandet.


Zu recht! Kombiniert mit einem hellen Blau, gelingt damit ein wunderschönes Sommeroutfit.


An dem Schnitt musste ich ausnahmsweise gar nichts verändern: Die Länge ist perfekt. Die Weite finde ich bei Größe S genau richtig. Und auch sonst mag ich den Schnitt sehr. Die Schulterpartie und der umgeschlagene Saum an den Ärmeln geben dem Shirt das gewisse Etwas, ohne aufzutragen.

Den Halsausschnitt habe ich wieder mit dem Rollsaum versäubert.


Nun, da die Capsule Wardrobe so wunderbar funktioniert und alles ineinander greift, fange ich langsam an, mich meinen Accessoires zu widmen. Zu pinker Bluse und hellblauem Rock, trage ich eine Uhr in hellem Grau mit silbernen Highlights ..

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.. und eine feine silberne Kette.


Das hellgraue Band der Uhr greift dabei auf den hellen Rock zurück und bildet eine Klammer mit der silbernen Kette.


Beides ist von keiner guten Qualität, aber es ist ein Anfang. Ich mag ungern Unmengen ausgeben, wenn ich mir noch nicht sicher bin, wohin die Reise geht.

Das gleiche Set habe ich in schwarz. Schwarze Uhr mit schwarzer feiner Kette. Nun probier ich mich damit aus und schaue, wie ich weiter damit umgehe.

Schnitt: SOMMER.Bluse - Leni PePunkt
Stoff: Der Stoffhandel -> Viskose pink

Hattet Ihr eigentlich mitbekommen, dass ich seit kurzem auch für BERNINA blogge? Ich bin ganz stolz, dass ich bei den Bloggern dabei sein darf und habe mir gleich für den ersten Beitrag die Viskose ausgesucht. Ich schreibe darüber, was Viskose eigentlich ist, wie ihr sie am besten vernäht und welche Schnitte ich schon ausprobiert habe. Vielleicht habt Ihr ja Lust mehr zu erfahren? Ich freue mich über Euren Besuch bei meinem ersten Beitrag.


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Jumpsuit Kinkerlitzchen - Lotte und Ludwig

08:19 Mein gewisses Etwas 2 Comments

Als Lotte und Ludwig den Probenähaufruf für den Jumpsuit Kinkerlitzchen online stellten, konnte ich es mir nicht verkneifen, mich zu bewerben. Natürlich hatte ich eigentlich keine Zeit dafür. Und natürlich hat der kleine Hüpfer genügend Sachen zum Anziehen. Aaaaber dieser Jumpsuit ist einfach wie für mein kleines Mädchen gemacht. Den musste ich einfach nähen.

Zum Glück war und ist sie genau meiner Meinung und liebt den Jumpsuit über alles.

Ich mag den Schnitt auch wirklich gern. Wie immer bei Lotte und Ludwig passen die Größen perfekt und die Anleitung ist ein Traum. Dazu gibt es noch allerlei Varianten, wie man die Träger bindet oder mit einem einfachen Knoten schließt. Auf Wunsch der Probenäher hat Lotte und Ludwig noch nachträglich Nahttaschen hinzugefügt. Die sind ja auch bei uns besonders wichtig.


Eigentlich war es an diesem Tag hinter dem Deich viel zu kalt für ein Shooting in dem Jumpsuit. Aber wenn sie erst einmal von einem Kleidungsstück überzeugt ist, dann würde sie vermutlich auch mit kurzer Hose im Schnee vor der Kamera posen.


Und wie sie post. Sie gibt bei unseren Shootings den Ton an. Sie weiß ganz genau, wie sie sich stellen mag und wie ich sie fotografieren soll. Am Ende prüft sie die Fotos und entscheidet, welche ich nehmen darf. Und das mit 4 Jahren.



Ich mag die Weite des Kornfelds sehr. Es war schon später Nachmittag mit einem perfekt diffusen Licht.

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Da freue ich mich natürlich sehr, dass ich es mit dem Bild auf das Titelbild des Kinkerlitzchens geschafft habe.


Schnitt: Kinkerlitzchen von Lotte und Ludwig z.B. über Makerist
Stoff für den Stoffhandel in Arnstadt: Sommerjeans

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