Herausforderung Culottes Nina von Compagnie M

00:00 Mein gewisses Etwas 16 Comments

Na, seid Ihr auch so gespannt, wie ich den Culottes Schnitt von Compagnie M interpretiert habe und ob mir der Schnitt überhaupt steht?

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Wie immer habe ich mich ganz schlicht und sportlich dieser Herausforderung gewidmet.

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Das einzige was ich zu Beginn wusste, war, dass ich ein locker leicht und farbenfrohes Sommeroutfit kreieren wollte. Erst dachte ich an einen feinen Leinenstoff, war mir dann aber nicht sicher, ob die Knittergefahr den schönen Hosenrock entstellen würde. Dann erfühlte ich einen wunderschön weichen und leichten Jeansstoff oder besser Baumwollstoff in Jeansoptik und wusste, auch wenn schon wieder Blau, dass er unbedingt mitkommen musste. Genauso wie der passende einfarbige Baumwolljersey in türkis. Eine perfekte Kombination. Da muss man einfach zugreifen.

Das Shirt ist, wie schon so oft, nach meinem Grundschnitt entstanden.


Für die Culottes wählte ich anhand meiner Maße Größe 38 und war froh, dass ich ein Probeteil nähte. Das fühlte sich nämlich 10 Nummern zu groß an .... Und selbst als ich dann die richtige Culottes in 36 nähte, musste ich nach der ersten Anprobe auf beiden Seiten noch immer knapp 2cm wegnehmen. Aber zum Glück hat das den Schnitt und die Taschen nicht entstellt.


Für die diagonalen Taschen habe ich als netten Kontrast wieder Paspelband in der Farbe des Shirts verwendet. Dadurch stehen sie zwar ein bisschen ab, was mich aber nicht sehr stört. Im Gegenteil, es unterstreicht den sportlichen Stil meiner Culottes.


Lange habe ich überlegt, ob ich meine Culottes mit einem nahtverdeckten Reißverschluss schließen sollte. Aaaaaber, da ich mich ja in der intensiven Übungsphase für meine erste selbst genähte Hose befinde, stellte ich mich der Herausforderung eines richtigen Hosenschlitzes. Eine kleine Ecke hat nicht richtig funktioniert, aber ansonsten sieht er sehr sehr gut aus. Ich freue mich sehr, dass ich mich nicht (schon wieder) gedrückt habe und nun einen Schritt weiter bin.


Ganz besonders gespannt war ich auf die Rückenansicht. Da mein Poppes nicht so mächtig ist, muss ich bei Hosen unbedingt darauf aufpassen, dass er nicht komplett unsichtbar darin verschwindet. Aber auch hier gefällt mir, was ich sehe.


Anfangs war es wie bei der Rockbüx etwas ungewohnt, so viel Weite an den Beinen zu spüren und trotzdem eine Hose zu tragen. Aber daran habe ich mich schnell gewöhnt und hätte die Culottes noch sehr viel länger tragen können, wären es gestern nicht nur 12°C gewesen.

Besonders schön finde ich, dass der Schnitt an mir so wandelbar ist. Ich kann ihn ein bisschen eleganter tragen ..


.. aber auch so richtig sportlich.


Je nach Lust und Laune. Herrlich.

Ich merke auch, wie sehr ich nun mit fortgeschrittenem Alter .. hüstel .. einen hohen Bund zu schätzen weiß. Der hält alle schön zusammen und lässt, anders als meine Lieblingsjeans, den Bauch nicht über den Bund "hängen". Damit steht fest, dass meine erste Hose ganz sicher keinen niedrigen Bund haben wird.


So meine Lieben, wen hab ich von dem Culottes-Schnitt überzeugen können? Wer ist mutig und näht seine ganz eigene Interpretation?

Den Schnitt inklusive Anleitung kann ich, wie immer bei den Schnitten von Marte, wärmstens empfehlen. Sie erklärt sehr genau und mit vielen Bildern. Ich hab wieder so viel gelernt.

Da fällt mir ein, der Schnitt enthält auch noch einen Rock in A-Form. Vielleicht ist das für den Beginn weniger herausfordernd?

Hier geht's jedenfalls zum Schnitt --> The Nina skirt & culottes for teens and women

Oder Ihr hofft erst einmal auf Euer Glück und versucht eines der 14 ebooks zu gewinnen, die Marte für die Blogtour zur Verfügung gestellt hat. Ich drücke Euch die Daumen!

a Rafflecopter giveaway

Und nun bin ich auf Eure Meinung gespannt. Hop oder Top?

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MMM klassisch beRockt!

06:00 Mein gewisses Etwas 14 Comments

Vor fast genau einem Jahr nähte ich mir einen hübschen dunkelblauen Rock. Ich weiß noch, wie glücklich ich war, dass ich mir den Amy-Schnitt so umgewandelt hatte, dass er genau meinen Vorstellungen entsprach. Leicht A-förmig, ohne Kellerfalte. Sehr sehr oft habe ich dann diesen Rock getragen. Er passte perfekt in meinen Alltag, aber auch zu besonderen Anlässen konnte ich ihn tragen.

Nun wollte ich ihn letzte Woche wieder tragen und musste feststellen, dass sich meine Ansprüche mit meinem neuen Lieblingsschnitt sehr verändert haben. Das herrliche Tragegefühl vom letzten Jahr war einfach nicht mehr da. Aber dafür noch genügend Stoff für eine Wiederbelebung. Perfekt für mein derzeitiges Nähhoch.

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So entstand "schon wieder" ein Rock für den hoffentlich bald erscheinenden Sommer. Ganz schlicht. Dunkelblauer Jeans mit hellblauer Paspel. An der Seite ein nahtverdeckter Reißverschluss. Fertig.


Diesmal habe ich den Schnitt nur ausgestellt, ohne Mehrweite. Mir gefällt die schmale Silhouette sehr. Das ganze Outfit ist in seiner Schlichtheit sogar Business tauglich, finde ich. Aber trotzdem auch irgendwie sportlich. Das gefällt mir sehr.


Das Shirt kennt Ihr noch von letzter Woche. Hellblau passt einfach immer und lässt sich zu fast allen Kleidungsstücken in meinem Kleiderschrank kombinieren. Nun auch zu meinem neuen Rock. Fehlen eigentlich nur noch sommerliche Temperaturen.

Und habt Ihr schon gesehen? Es gibt eine neue Rubrik: Me-Made-Outfits.
Dort möchte ich nun mehr und mehr ganze Me-Made-Outfits zeigen. Nicht nur Ober- oder Unterteil. Nein, beides zusammen. Oder ein Kleid.

Fehlen nur noch die selbstgenähten Hosen. Da taste ich mich ganz langsam ran. Die ersten drei richtigen Kinderhosen sind am Wochenende entstanden und gestern dann auch mein Hosenrock / meine Culotte nach dem Schnitt von Compagnie M. Sogar mit richtigem Reißverschluss. Yeah! Ich bin ja so so stolz und bin gespannt, was ihr sagen werdet.

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Nina Pattern Tour by Compagnie M.

13:53 Mein gewisses Etwas 3 Comments

Wisst Ihr, was ich am Bloggerleben so schön finde?
An erster Stelle natürlich all die wunderbaren Bekanntschaften. Wenn ich meine Runde durch meine Lieblingsblogs drehe, fühle ich mich immer wie in einem kleinen Nähtreff. Man schaut, was machen die anderen und lässt sich (auch durch Werbung) inspirieren. Genau Inspiration. Das mir fast schon so wichtig, wie all die Bekanntschaften. Man stößt auf die Ideen, die man im eigenen stillen Kämmerlein wohl so nicht gehabt hätte.

Als sich dann Marte von Compagnie M bei mir meldete und mich fragte, ob ich Lust auf "Nina" hätte, freute ich mich, dass uns die Bloggerwelt erneut zusammengeführt hat. Ich mag ihre Schnitt so so gern. All die schönen Details und Paspeln. Ich nähe viele ihre Schnitte schon fast regelmäßig für meine Mädels.

Nun war es dann auch mal Zeit für einen Schnitt für mich. Dass ich A-förmige Röcke besonders gern mag, ist Euch bestimmt schon aufgefallen. Auch, wenn ich nun meinen Lieblingsschnitt schon gefunden habe, bin ich natürlich weiterhin offen, neue und vielleicht auch mal nicht ganz so alltägliche Schnittmuster zu probieren.


Nina ist, als Culotte genäht, für mich definitiv kein alltäglicher Schnitt. Natürlich hätte ich einfach die Rockvariante nähen können, aber das wäre ja schon fast langweilig. Nein, ich probiere mich an der Culotte. Ob mir das steht, weiß ich nicht, aber das ist ja kein Grund, es nicht zu versuchen.


Eine Hose, die aussieht wie ein A-förmiger Rock. Ich bin gespannt, wie sich das trägt.

Nächste Woche schon startet die Tour auf den folgenden Blogs. Ich zeige mein Ergebnis zum RUMS am nächsten Donnerstag.


Noch liegt die Culotte zugeschnitten vor mir. Ich bin also genauso gespannt, wie Ihr, was es dann am Donnerstag hier zu sehen gibt.

Habt ein schönes langes Wochenende!

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RUMS mit geblümtem Lieblingsrockschnitt

23:59 Mein gewisses Etwas 13 Comments

Auch dieses mal wieder, seid gewarnt, hier wird geworben. Für Produkte, für die ich mich frei entscheiden konnte und hinter denen ich stehe.

Stoffe.de war so lieb, mir ein paar Stoffe nach meiner Wahl zur Verfügung zu stellen. Im letzten Post zeigte ich Euch die minimalistische Variante mit Chambray-Rock und Streifenshirt.

Heute wird es verspielter: Für mein zweites Outfit habe ich mich für eine fein geblümte Baumwolle und einen hellblauen Jersey entschieden.

Der Rockschnitt ist noch immer von schneidermeistern, den ich abermals nach dem Vorbild von Steffi abgewandelt habe. Ausgestellt, gerafft und gefüttert.

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Weil es so schön passte, habe ich die Passe mit einer hellblauen Paspel verziert. Das unterstreicht so wunderbar den verspielten Charakter des Rocks und bringt die Raffung so herrlich zur Geltung.


Ich kann nach der dritten Variante (die noch fehlende zeige ich Euch nächste Woche) nun ganz klar sagen: Das ist MEIN Rockschnitt. Der Schnitt ist so wunderbar durchdacht und passt einfach perfekt. Außerdem mag ich die Variantenvielfalt, die man mit nur einem Schnitt erzielen kann. ich vermute, das wird mir nichts anderes mehr ins Haus kommen.

Nun denn, da kann der Sommer ja nun endlich kommen, ich bin gerüstet!

Das Shirt ist total langweilig wieder nach meinem Grundschnitt genäht. Für auffällige Röcke gefällt es mir immer noch am besten, wenn das Oberteil schön schlicht in einer passenden Farbe bleibt. Für den flutschigen Viskosejersey habe ich den Originalschnitt von vor 2 Jahren gewählt, der mir immer noch ein bisschen zu groß ist. Mir gefällt es gut, wenn die ganz zarten Jersey nicht so am Körper kleben und noch ein bisschen Luft für ein Stück Kuchen bleibt. Die entstehenden Falten passen dann auch wieder gut zu den Raffungen des Rocks, nich?

Zusammen ergeben Shirt und Rock ein alltags- und bürotaugliches Sommeroutfit.

Und den Gedanken der Capsule Wardrobe immer im Hinterkopf behaltend passen beide Kleidungsstücke perfekt in meinem Kleiderschrank. Das Shirt kann ich problemlos zu allen anderen Unterteilen tragen und der Rock ist genau in meinen Grundfarben gehalten, so dass auch jedes andere einfarbige Shirt dazu passt. Daumen hoch würde ich sagen.

Nächste Woche zeige ich dann noch zwei Outfits, die in einem kurzfristigen Nähhoch (dank des tollen Rockschnitts) entstanden. Ich freu mich schon so auf Eure Meinung.

Habt eine schöne Zeit!

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Streifen und Chambray für die #mysummeressentials

00:01 Mein gewisses Etwas 23 Comments

[Sponsored Post] mit Outtakes vom fotografierenden Lieblingsmann, der nicht drauf achtet, ob ich gerade vorteilhaft dastehe oder nicht.

Vor zwei Wochen fragte Christine von stoffe.de, ob ich nicht ein paar schöne Stoffe raussuchen und verarbeiten möchte. Ich hab mich sehr gefreut und weise entsprechend der #myspringessenttials neues Futter für die #mysummeressentials zusammengestellt.

2 Oufits schwirrten mir durch den Kopf. Eines ein bisschen verspielter. Eines minimalistisch schlicht. Beide Male ein Rock und dazu passend ein Oberteil.

Folgende Stoffe sind es dann geworden:

Verspielt: Baumwolle geblümt, Jersey hellblau
Minimalistisch schlicht: Chambray marineblau, Jersey schwarz-weiß gestreift (nicht mehr vorrätig)

Heute zeige ich Euch zunächst das schlichte Outfit.


Für den Rock war schnell klar, dass ich den kostenlosen Rock-Schnitt von schneidernmeistern probieren MUSS. Ich liebe Monikas Schnitte und bin seit dem grandiosen Else-Schnitt von ihrer Professionalität absolut überzeugt. Umso schöner ist es natürlich, dass sie so großzügig ist, einen Ihrer Schnitte als kostenlosen Download anzubieten. Vielen, vielen Dank!!

Wie schon für Steffi, war auch für mich klar, dass ich meinen Rock ein wenig ausstellen möchte. So ganz eng, steht er mir nicht. Toll, dass Steffi so schön erklärt hat, wie sie vorgegangen ist. Das hat es mir etwas leichter gemacht.


Ja, der Lieblingsmann drückt auch dann ab, wenn ich gerade noch ein letztes Fädchen am Futterrock verstecke und, wenn ich meine Haare richte. Seufz.


Auf Anweisung klappte es dann aber doch noch, ein Detailbild vom Rock zu bekommen. Ich mag die hohe Passe. Die schmiegt sich schön um die Hüften und hält zusammen, was zusammen gehört.


Für das Shirt habe ich einen Schnitt gewählt, den ich mal irgendwann vor drei Jahren runtergeladen hatte. Das Kimono Tee von MariaDenmark. Schön weit wollte ich das T-Shirt haben und ein bisschen besonders. Das alles habe ich in dem Schnitt gefunden. Besonders gespannt war ich, wie mir die Ärmelversion stehen würde.

Ich glaub, ich mag's. Und mit so einem Bild präsentiere ich auch gern noch einmal das komplette Oufit. Ein erster passender Baustein für die #mysummeressentials.

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Und ich freu mich, dass ich endlich mal wieder etwas "Richtiges" nähen konnte. Nun weiß ich auch wieder, wie man einen Rock näht. Das war am Anfang schon ein bisschen merkwürdig und umständlich. Aber was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht?

Den Schnitt habe ich jedenfalls gleich so angepasst, dass er für die verspielte Variante einfach nur noch aus der Schublade gezogen werden muss.

Ja, und ich gebe zu, dass der Rock eigentlich noch gar nicht richtig fertig ist. Der Reißverschluss muss noch eingenäht werden. Aber ich glaube, das geht für heute mal so durch, oder?

Habt es fein und bis bald zur verspielten Version!

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Schiebermütze Konrad: zweite Runde Probenähergebnisse

09:32 Mein gewisses Etwas 6 Comments

Ihr Lieben,

ich danke Euch für all Eure Glückwünsche und lieben Worte zur Fertigstellung von Konrad!

Und weil es ja bei mir  bis gestern eine ebook zu gewinnen gab, mag ich es gar nicht lang spannend machen: Die Glücksfee hat Sarah von Miss.sun.shine ausgewählt. Herzlichen Glückwunsch, meine Liebe. Du hast Post von uns! Ich finde ja, dass der Name des Blogs perfekt zu Konrad passt, oder?

Nun geht es weiter mit den Ergebnisse meiner Probenähmädels. Lehnt Euch zurück und lasst Euch verzaubern.

Milla von millionthingstosew hat sich auf Instagram ganz spontan zum Probenähen angemeldet. Sie hat sich so unglaublich viel Mühe gegeben und sieht großartig aus. Findet Ihr nicht? Das Muster des Stoffs ist so so schön. Und die Models noch viel viel schöner. Bei Milla kann man sich wirklich verzaubern lassen ..


Ich würde ja fast behaupten, dass das das süßeste Foto des Probenähens ist. Die Mütze steht dem kleinen Kerl fantastisch.


Antje von fairyandsnail zeigt toll, dass die Mütze für Groß und Klein geeignet ist.



Birgit von Nadeläffchen hat eine Mütze passend zur neuen Latzhose genäht. Oh, ich mag diese Kombination sehr.




Und auch ich habe den Schnitt Probe genäht .. hihi .. Ja, während der Entstehungszeit sind so einige Exemplare entstanden. Vor allem für Mädchen, da ich finde, dass auch sie die Mützen ganz toll tragen können.


Wer hier schon länger mitliest, weiß, wie sehr ich die Werke von Steffi vom Blog herzekleid mag. Es war mir eine große Ehre, sie dabei zu haben und jetzt so eine wunderschöne Mütze zeigen zu können.



Anja hat eine sehr sehr schöne Jungenvariante genäht. Mal ganz anders und doch wunderschön. Vor allem die Schnute zur Mütze gefällt mir sehr.



Lena vom Blog fantantisch entschuldigte sich, dass sie leider keine schönen Bilder hat machen können, da es regnete. Mal ehrlich, das sind die schönsten Regenfotos, die ich je gesehen habe. Vor allem das Muster der Mütze hat es mir angetan. Shirt und Mütze passen so wunderbar zusammen.



Das ganz besondere Schmankerl habe ich mir bis ganz zum Schluss aufgehoben. Maarika vom Blog Liivi&Liivi zeigt zum ersten Mal ihre drei Liebsten zusammen in einem Post. Da sie wunderbar zeigt, wie wandelbar Konrad ist, konnte auch ich mich nicht für ein Bild entscheiden und zeige Euch stattdessen einfach mal ein paar mehr.


So so so so so goldig!



Mit den Zöpfen .. hach .. so so schön!


So, damit endet mein kleiner Exkurs zu den Probenähmädels. Auch, wenn einige Verlosungen bereits beendet sind, lohnt es sich bei den Mädels vorbeizuschauen. Manche Verlosungen enden erst am Sonntag.

Habt es fein und bis bald.
Sindy

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Ebook Schiebermütze Konrad ab heute im Shop erhältlich

00:34 Mein gewisses Etwas 19 Comments

Es ist vollbracht: das ebook für Schiebermütze "Konrad" ist online und im Zimt&Zucker-Shop erhältlich!!


Ich freu mich so und kann doch noch gar nicht richtig glauben, dass es nun einen Schnitt zu kaufen gibt, den ich entwickelt, gradiert und in ein Ebook verfrachtet habe. Auch, wenn an jeder Ecke gerade Ebooks erscheinen, es ist ein großartiges Gefühl.

Nun wird sich zeigen, ob sich die viele Arbeit gelohnt hat oder Konrad doch "nur" mein Herzensprojekt bleiben und Euch kalt lassen wird. Ich bin gespannt und freudig nervös.

Natürlich wäre das Ebook nicht im Ansatz so perfekt, hätte mir nicht ein so wundervolles Probenähteam zur Seite gestanden. Meine Mädels haben sich so richtig ins Zeug gelegt und mir unendlich viele Anmerkungen, Kritik und Ideen geschickt. Manchmal konnte ich kaum glauben, wie sehr sie sich bemühten, aus Konrad eine runde Sache zu machen.

Auch hier noch einmal, vielen vielen Dank für Eure Unterstützung!

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Und weil das alle so schön ist, verlose ich einen Konrad unter all denen, die bis Sonntag 20 Uhr hier einen Kommentar hinterlassen. Viel Glück!

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Und nun lasse ich Bilder sprechen und gehe nach all den vielen Nachtschichten heute mal so richtig zeitig schlafen .. Lehnt Euch zurück und lasst Euch inspirieren.

Als erstes möchte ich Euch Clara von Piekefein vorstellen. Sie hat ihre Mädels benäht und damit bewiesen, dass Konrad nicht nur von Jungs stilvoll getragen werden kann.


Ich liiiiiiiebe dieses Bild.


Ines von Nähzimmerplaudereien hat sich für eine klassische Variante aus Wollstoff entschieden.



Pedilu hat sich ihrer Tochter zuliebe in den Glitzerwahn gestürzt und wunderschöne Bilder gemacht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Bilder meinen Mädels zeigen werde. Es könnte sein, dass ich mich plötzlich angebunden im Nähzimmer wieder finde und Glitzerstoff zu einer Schiebermütze verarbeiten muss.



So ein wundervolles Bild!!



Silvia von Frau Gold hat schon beim Michelhemd von Steffi Stilsicherheit bewiesen. Und so war es keine Überraschung, dass nun auch im Hause Gold die Schiebermütze ein ganz lässiger Alltagsbegleiter sein wird.




Neben festen Wollstoffen gefällt mir auch die Schiebermütze aus Cord sehr sehr gut. Luisa von Lieblingsfaden hat sich für eine solche Variante entschieden. Besonders toll finde ich hier den kontrastfarbenen Außenbund.


Jenny (entschuldige bitte den Namensdreher) von Buxsen hat gleich 5 Mützen auf einmal genäht. Eine schöner als die andere und genauso genäht und getragen, wie ich mir das bei der Schnitterstellung vorgestellt habe. Und wie schnell sie war. Wahnsinn!




So ein unglaublich süßes Kerlchen hat Magdalena von HeyMagdu da zu Hause. Und ich finde, die Schiebermütze ist wie für ihn gemacht.



Petra von NeNis-Mum hat sich für eine Schiebermütze passend zur Büx entschieden. Ich finde, damit ist die Mütze unbedingt auch kleinkindtauglich. Der kleine Mann sieht so so süß aus.


Mit diesen ersten Ergebnissen meiner Probnäherinnen entlasse ich Euch ins lange Wochenende und wünsche Euch eine schöne Zeit.

Nächste Woche geht es dann in die zweite Runde.

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